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Native RMT Authoring

Native RMT Dokumente ohne Legacy-JSON als bevorzugter Authoring-Pfad.

Worum es geht

Native Authoring bedeutet, dass eine .rmt Datei die bearbeitbare Source of Truth bleibt. Legacy-JSON und generierte Core-Dateien sind Vergleichs- oder Runtime-Artefakte, aber kein Ort für manuelle Produktlogik.

Öffentliche Bausteine

  • tools/rmt-language/vnext-parser.js liest native Syntax.
  • tools/rmt-linter/cli.js liefert lokale Diagnostics.
  • tools/rmt-language/vnext-compiler.js erzeugt das Core-Modell.

Empfohlener Ablauf

Erstelle die RMT Source, linte sie und kompiliere erst nach einem fehlerfreien Parserlauf. Prüfe den Core-Diff und committe Source und erwartetes Artefakt gemeinsam, wenn sich Semantik bewusst ändert.

Editor-Hilfen

RMT Linter und RMT Language Server decken Linter, LSP, Code Actions und Agent Report ab. Häufige Snippets sind rmt-component für Komponentenrecords und rmt-template-dom für DOM Descriptor Templates. Regressionen im Tooling prüfst du mit node scripts/run_xtend_tests.js rmt-language-regression --json.

Nächste Schritte

Lokale Prüfung

node scripts/run_xtend_tests.js rmt-tooling-docs rmt-language-regression --json

Der erste Gate prüft den dokumentierten Authoring-Pfad, der zweite Parser-, Diagnostic- und Editor-Parität. Ändere bei einem Fehler zuerst die .rmt Source oder das zuständige Tool, nicht das erzeugte Core-JSON.

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