RMT Tooling Release Gates
Der Epic-14-Release-Schnitt für RMT-Tooling ist der stabile CI-Vertrag für Parser, Semantic Graph, Linter, Language Server, Agent Reports und Maraca-nahe Produktionsprüfungen.
- Status: Accepted
- Contract:
xtend.epic14.rmt-tooling.v1 - Release-Gate:
npm run test:rmt-tooling - Release-Report:
npm run test:rmt-tooling:report - Optionaler PR-Gate:
npm run test:pr:rmt - Optionaler PR-Report:
npm run test:pr:rmt:report - Self-Gate:
node scripts/run_xtend_tests.js epic14-rmt-tooling --json - Kernel Boundary:
no-rmt-kernel-import-of-xtend-types
RKFA Closure
RKFA-13 erweitert den Gate-Schnitt um PROD-Maraca-Closure:
- Schema:
xtend.maraca.production-bundle-closure.v1 - Gate:
node scripts/run_xtend_tests.js maraca-bundle-report rmt-stack-docs epic14-rmt-tooling-release-gates --json - Reports:
productionClosure,kernelFeatureAdoptionClosure - CI-Artefakt:
.xtend-test-results/xtend-rkfa-production-closure-report.json
PROD-Bundles dürfen fehlende Runtime-Capabilities, Policy-Parity-Drift, Strict-Fallbacks oder fehlgeschlagene Bundle-Budgets nicht still übergehen.
CI-Verhalten
Die GitHub Actions fuehren die RMT-Tooling-Gates nicht als isolierte Nebenstrecke aus. Sie sind Teil der PR- und Release-Reports und werden zusätzlich als RKFA-Closure-Report materialisiert. Dadurch können Owner in einem normalen PR sehen, ob Parser, Linter, Agent-Repair, Maraca-Closure und Kernel-Feature-Adoption gemeinsam konsistent sind. Der separate Report ist bewusst klein gehalten: Er prüft das Maraca-Bundle-Reporting, die RMT-Stack-Dokumentation und den Epic-14-Release-Gate-Alias in einem Lauf.
Bei Release- oder Publish-Pfaden wird derselbe Closure-Report erneut erzeugt. Das verhindert, dass ein Bundle zwar den grossen Release-Report passiert, aber später ohne maschinenlesbare Evidence für productionClosure oder kernelFeatureAdoptionClosure veröffentlicht wird. Für Debugs ist der Report deshalb ein stabiler Einstiegspunkt: erst xtend-rkfa-production-closure-report.json, dann bei Bedarf xtend-release-gate-report.json und das Maraca-Bundle-Report-Artefakt.
Erwartete Evidence
Ein grüner Gate-Lauf liefert drei Ebenen von Evidence. Die erste Ebene ist Source-to-Sea: RMT-Quelle, Bundle-Fingerprint, Runtime-Expected-Status und verlinkte Release-Tests müssen zusammenpassen. Die zweite Ebene ist Policy-Parity: Kernel-nahe Factories wie recordTrustVerdict, recoverFromPanic, reportPerformanceSample und dispatchCommand müssen in Compile-Time- und Runtime-Sicht ohne Drift vorhanden sein. Die dritte Ebene ist Runtime Closure: Lifecycle, Telemetry, Performance, Warm Reentry, Prewarm Worker und Prerender dürfen nur als aktiv gelten, wenn die produktive Kette die Capability auch wirklich bereitstellt.
Wenn eine Capability bewusst optional ist, bleibt sie sichtbar, aber sie darf keine PROD-Ready-Behauptung simulieren. Das ist der Unterschied zwischen supported, active, degraded und blocked. CI betrachtet diese Felder nicht als Dekoration, sondern als Contract zwischen RMT-Kernel, Fabric, Maraca und UI-Layer.
Weiterführend
Nutze den Release-Ablauf, um einen fehlgeschlagenen Tooling-Report auszuwerten, bevor Parser- oder Compiler-Code geändert wird. Verwandter Artikel
Gate ausführen
Der kombinierte Gate prüft CLI, Language Server, Editor-Paket, öffentliche Exports und Dokumentation. Führe ihn vom Repository-Root aus:
node scripts/run_xtend_tests.js epic14-rmt-tooling-release-gates --json
Ein fehlgeschlagener Report nennt die konkrete Suite. Parser- oder Linterfehler werden in der .rmt Source behoben; Exportfehler in package.json und Editor-Protokollfehler in tools/rmt-language-server/protocol.js.